Bereit für ein klangliches Abenteuer, das so frech ist wie ein Kookaburra beim Grillfest? Die Underdog Electronic Music School ist zurück und zeigt uns, wie man mit Filter-Selbstoszillation bleepige, bloppige Sounds zaubert, die dein Synth-Rig wie einen Schwarm Wellensittiche klingen lassen. Dieser Filter-Trick ist kein Neuling – aber, Leute, er hat’s immer noch in sich. Wenn du deinen Filter in ein wildes, melodisches Vogelbad verwandeln willst, bist du hier goldrichtig. Schnapp dir deinen Lieblingssynth, dreh die Resonanz auf und schau, wie viel Chaos du aus einem einfachen Filter herausquetschen kannst!

19. Mai 2026
TAS
Underdog Electronic Music School entfesselt das zwitschernde Filter-Chaos
Chakmat Clock-o-Palm, Moog DFAM, Moog-Synthesizer, Roland TR-09
Vögel, Blips und Filter-Magie
Los geht’s mit einem Sound, der frischer ist als ein Morgengruß vom Magpie – Filter-Selbstoszillation. Die Underdog Electronic Music School taucht direkt ein in die zwitschernde, bleepige Welt, in der Filter ganz ohne Input singen, nur mit purer Resonanz. Diese Klänge sind zart, verspielt und so lebendig wie ein Opossum in der Obstschale – und verleihen deinen Tracks diesen unverkennbar feuchten, blippigen Vibe.
Wenn du deinen Synth jemals wie einen Vogelschwarm oder einen plätschernden Bach klingen lassen wolltest, ist dieser Trick dein Ticket. Einfach die Resonanz aufdrehen, bis der Filter selbst oszilliert, und schon bekommst du diese reinen, sinusähnlichen Töne mit etwas mehr Wumms. Ein Klassiker, aber wenn’s richtig gemacht wird, ist es so befriedigend wie ein perfekt gegrilltes Würstchen beim ersten Versuch.

"These sounds can sound really fresh, delicate, chirpy, like birds, or like water drops maybe."
© Screenshot/Zitat: Oscarunderdog (YouTube)
Sequenzierter Sizzle: Hochresonante Riffs

"What you're hearing here essentially is the filter in a very high resonance mode being sequenced by the Moog DFAM."
© Screenshot/Zitat: Oscarunderdog (YouTube)
Der eigentliche Spaß beginnt, wenn du diesen selbstoszillierenden Filter sequenzierst. Hier nutzt Underdog einen Moog-Synth mit abgeschalteten Mixer-Eingängen, sodass die hohe Resonanz des Filters die Hauptarbeit übernimmt. Der Moog DFAM übernimmt die Sequenzierung und schickt bleepige, melodische Muster raus, die herumtanzen wie Kängurus auf dem Trampolin.
Drehst du die Resonanz runter, bleibt nur Stille – drehst du sie hoch, hast du einen Spielplatz voller saftiger, purer Töne. Ein bisschen Delay dazu, und plötzlich verwandeln sich die simplen Sequenzen in satte, sich entwickelnde Klanglandschaften. Simpel im Aufbau, aber alles andere als langweilig.
Externe Sequencer: Eine Prise Chaos
Wenn du es etwas unvorhersehbarer magst, zeigt Underdog, wie externe Sequencer für Würze sorgen. Durch das Verketten von Step-Sequencern und das Stummschalten einzelner Steps entstehen Rhythmen, die so wackelig und spannend sind wie ein Surfbrett in der Brandung. Das Tempo des Moog DFAM wird gesplittet und verschoben, sodass die Sequenz in wunderbar instabilen Loops läuft.
Noch etwas Wärme dazu, und du hast einen Groove, der hypnotisch und ein bisschen wild ist. Perfekt für alle, die ihre Beats mit einer Portion Chaos mögen – wie ein Outback-Sturm, nur mit Synths statt Donner. Die Texturen werden reicher, und der Groove bekommt ein Eigenleben.

"So what we have now is a beautiful sequence at 140 BPM that's looping in a kind of a kind of unstable way."
© Screenshot/Zitat: Oscarunderdog (YouTube)
DAW-Adaption: Die Vögel ins Studio holen
Nicht nur für Hardware-Fans – dieser Filter-Trick funktioniert auch wunderbar in deiner DAW. Jeder Synth mit selbstoszillierendem Filter macht den Job. Einfach etwas Modulation auf den Cutoff schicken, und schon bist du auf Entdeckungstour im Klangdschungel deines Studios. So einfach wie eine Wurst auf den Grill werfen, und die kreativen Möglichkeiten sind endlos.
Challenge angenommen: Modulation bis zum Anschlag
Underdog schließt mit einer Challenge ab: Experimentiere mit verschiedenen Filtern, Sequencern und Modulationstechniken. Fordere dein Gear heraus, spiele deine Effekte wie Instrumente und schau, welches klangliche Unheil du anrichten kannst. Die wahre Magie passiert, wenn du selbst Hand anlegst – also nicht nur lesen, sondern das Video anschauen und selbst ausprobieren!
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https://www.youtube.com/OscarUnderdog
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