Verysickbeats packt das Synido TempoKEY K32 Play aus: Taschenformat-Banger oder Spielzeug?

17. Juli 2026

RILEY

Verysickbeats packt das Synido TempoKEY K32 Play aus: Taschenformat-Banger oder Spielzeug?

Schon mal einen Controller gesehen, der so klein ist, dass er in deine Hoodie-Tasche passt, aber trotzdem genug Power für eine Beat-Session in der U-Bahn hat? Genau das hat Verysickbeats (aka JFilt) mit dem Synido TempoKEY K32 Play ausprobiert – und sogar er war überrascht. Eingebaute Sounds, echter Speaker, Bluetooth-Action und ein paar Macken – in diesem Video gibt’s den ehrlichen Talk. Ob das Teil ein Geheimtipp fürs Studio oder nur Spielerei ist, erfährst du hier. Und ja, es gibt auch ein Gewinnspiel – also nicht verpassen.

Erster Eindruck: Power aus der Hosentasche

Verysickbeats startet locker und zeigt das Synido TempoKEY K32 Play – ein Controller, so kompakt, dass du ihn wahrscheinlich im Snackbeutel ins Kino schmuggeln könntest. Mit 32 Tasten, acht Pads und acht Reglern ist das kleine Teil für alle gemacht, die überall Ideen festhalten wollen, wo der Vibe gerade kickt. Kein Computer nötig – das ist in dieser Preisklasse echt selten. Hier geht’s um Leichtigkeit, Portabilität und sofortige Einsatzbereitschaft – genau wie wir’s in der City mögen.

Es braucht keinen Computer, weil es eigene Sounds eingebaut hat und – wie du siehst – auch einen Lautsprecher.

© Screenshot/Zitat: Verysickbeats (YouTube)

Speaker, Sounds und Jam-Session-Vibes

Es hat insgesamt 128 Sounds. Die Sounds sind nicht die besten, aber sie sind okay.

© Screenshot/Zitat: Verysickbeats (YouTube)

Das K32 Play kommt mit eigenen Sounds und einem echten Lautsprecher – du kannst deine Beats also wirklich hören, ohne irgendwas anzuschließen. Es gibt 128 Sounds, von Piano über Pads bis hin zu einer überraschend spaßigen Sitar. Die Qualität? Sagen wir mal „Fast-Food-okay“ – kein Gourmet, aber reicht locker, wenn du unterwegs bist oder im Auto wartest, bis deine Freundin mit den Nägeln fertig ist.

Deine Lieblingssounds kannst du auf drei Schnellzugriffstasten speichern – praktisch für spontane Sessions. Klar, die eingebauten Klänge gewinnen keinen Mix-Contest, aber zum Ideensammeln draußen reicht’s dicke. Ob Rückbank oder Balkon – das Teil ist wie Instant-Ramen: günstig, schnell und genau richtig, wenn’s drauf ankommt.

Bluetooth-Action und Controller-Tricks

Hier wird’s spannend: Dank Bluetooth kannst du die Kabel vergessen und das Teil als Controller für deine DAW oder externe Instrumente nutzen. JFilt zeigt, wie easy das mit Logic am Mac läuft – ein paar Klicks und du spielst VSTs kabellos. So ein Feature merkst du erst, wenn du mal wieder im Kabelsalat steckst.

Auch Oldschool-Heads kommen auf ihre Kosten: Es gibt echtes MIDI DIN für Vintage-Synths oder kaputte microKORGs (Grüße an alle Keyboards mit toten Tasten). Egal ob Bluetooth oder MIDI-Kabel – dieser Controller ist für beide Teams am Start. Kein Raketenbau – hier geht’s darum, schnell Beats rauszuhauen, nicht um Satelliten zu programmieren.

Keine Kabel, Leute.

© Screenshot/Zitat: Verysickbeats (YouTube)

Touch-Ribbons: Entweder du liebst sie, oder eben nicht

Jetzt mal ehrlich – die Touch-Ribbons sind so ein Ding: Entweder du feierst sie, oder du lässt es. JFilt sagt ganz klar, dass er lieber echte, fühlbare Pitch- und Mod-Wheels wie bei den älteren Modellen hätte. Wer auf Hands-on steht, wird mit den flachen Streifen vielleicht nicht warm. Aber sie killen den Vibe nicht – sie ändern nur das Spiel ein bisschen. Für manche ist’s der Preis für Portabilität, für andere wie abgestandene Cola.


Einsatz im Alltag: Vom Sofa ins Studio

Das eigentliche Highlight ist, wie JFilt das K32 Play wirklich einsetzt. Er zeigt, wie du damit einen microKORG mit kaputten Tasten steuern oder kabellos deinen Laptop kontrollieren kannst. Das ist nicht nur Spielzeug – sondern ein echtes Backup oder Travel-Tool für Beatmaker, die was Schnelles und Flexibles brauchen.

Ob du Beats im Auto skizzierst, deine DAW vom anderen Ende des Raums steuerst oder einem alten Synth neues Leben einhauchst – dieses Teil steht für Hustle und Flexibilität. Aber mal ehrlich: Manche Sachen wie der echte Sound der eingebauten Patches oder der Bluetooth-Workflow wirken erst richtig, wenn du sie in Action siehst. Also gönn dir das Video und check, ob das K32 Play für dein Setup genug Wumms hat.


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