Voltage Labs tauchen auf der Superbooth 2026 mit dem Elta Music Polivoks-8 auf – ein Synth, der den berüchtigten sowjetischen Polyvox nimmt und ihn zu acht Stimmen analogem Chaos hochschraubt. Vergiss Nostalgie – das hier ist eine moderne Straßenwaffe, mit digitalem Hirn und rein analogem Punch. Zwei Oszillatoren, klassische Filter, Joystick-Wahnsinn und genug Spielmodi, um deinen Rave-Bunker zum Beben zu bringen. Wer Vintage-Dreck ohne Vintage-Kopfschmerzen will, sollte sich das stylische Demo von Voltage Labs reinziehen. Erwartet bloß keine höflichen Sounds oder Kommentare – diese Kiste will kämpfen.

15. Mai 2026
SPARKY
Voltage Labs entfesseln den Polivoks-8: Sowjet-Power im Poly-Format
Sowjet-Erbe neu geladen
Voltage Labs starten direkt durch und präsentieren den Polivoks-8 – ein Synth, der nicht nur an die Sowjet-Ära erinnert, sondern den Polyvox mit acht Stimmen in die Gegenwart schleift. Hier gibt’s acht Stimmen puren Analog-Sound, alles basierend auf den originalen Formanta Polyvox-Schaltungen aus den 80ern. Kein Reissue, sondern eine echte Wiedergeburt mit moderner Power.
Der Polivoks-8 ist kein Museumsstück. Unter der Haube gibt’s digitale Kontrolle für Patch-Speicherung und Modulation, aber der Signalweg bleibt stur analog. Genau so muss Hybrid sein: Oldschool-Dreck mit neuem Hirn. Wer schon immer einen Rave-Bunker mit sowjetischer Hardware betreiben wollte – hier ist dein Ticket.

"Es sind wie acht analoge Stimmen, die mit der Originalschaltung vom sowjetischen Formanta Polyvox Synthesizer aus den 80ern realisiert werden."
("It's like eight analog voices, which are reproduced at the original circuit from the Soviet Formanta Polyvox synthesizer out from the 80s.")© Screenshot/Zitat: Voltage Labs (YouTube)
Oszillatoren, Filter und Modulationswahnsinn

"Jede Stimme besteht aus zwei Oszillatoren wie beim klassischen Polyvox, aber es gibt auch analoge Ringmodulation zwischen den Oszillatoren."
("Each voice consists of the two oscillators, like a classic Polyvox, but it also has the analog ring modulation between the oscillators.")© Screenshot/Zitat: Voltage Labs (YouTube)
Jede Stimme im Polivoks-8 kommt mit zwei Oszillatoren, wie beim Original – aber da geht noch mehr: Analoger Ringmodulator, FM zwischen den Oszillatoren und ein Suboszillator, der ein oder zwei Oktaven tiefer knurrt. Hier gibt’s nicht nur Basics, sondern ein ganzes Arsenal für dreckiges, aggressives Sounddesign.
Filter-Fans aufgepasst: Es gibt zwei davon – den klassischen Polyvox-Filter (mit den originalen sowjetischen Schaltplänen) und einen Ladder-Filter, jeder mit eigenem Envelope. Dazu ein dritter Envelope für den VCA, und die Modulationsmöglichkeiten reichen bis zum nächsten Eiszeitalter. Das ist kein braver Polysynth – das ist ein Toaster-Fight im Gehäuse.
Joystick-Action und Modus-Wahnsinn
MIDI-Polyphonie-Erweiterung? Check. USB-C und einfache Firmware-Updates? Klar. Aber der eigentliche Spaß beginnt beim Joystick – ein Zwei-Achsen-Mod-Monster, das aufgenommen und über die Modulationsmatrix abgespielt werden kann. Das ist, als würde man seinem LFO eine Rakete verpassen.
Die Spielmodi sind komplett durchgedreht: Klassisch Poly-8, Para-2, Mono und drei Unison-Varianten. In den Unison-Modi kannst du Stimmen stapeln und verstimmen – das klingt fetter als jede Lagerhallen-PA. Splitten oder Layern geht auch, also egal ob du die Wände wackeln lassen oder nur die Nachbarn nerven willst, der Polivoks-8 liefert.

"Wir haben einen Joystick, der für Echtzeitmodulation genutzt werden kann, mit zwei Achsen, X und Y, und wir können den Joystick aufnehmen und die Bewegung wiedergeben, um alles zu modulieren, weil er als Quelle in der Mod Matrix dient."
("We have a joystick, which could be used for real-time modulation, like two axes of it, X and Y, and we can record the joystick and use your movement of the joystick use to replay and modulate anything, because this actually plays the role like a source in Mod Matrix.")© Screenshot/Zitat: Voltage Labs (YouTube)
Echte sowjetische Innereien, modernes Gehäuse
Voltage Labs sorgen dafür, dass der Polivoks-8 nicht nur ein Tribut ist – er hat die originalen sowjetischen Mikroschaltungen drin, jetzt mit moderner Produktion aus Lettland. Das heißt: Der unberechenbare Charakter des OG-Polyvox bleibt, aber mit Zuverlässigkeit und Features, die nicht nerven. Das Beste aus beiden Welten für alle, die echten Analog-Biss ohne Vintage-Drama wollen.
Sound-Demos: Dreck, Grollen und Ruhm
Im Video gibt’s nicht nur Specs, sondern direkt die volle Klangdröhnung. Von klassischen polyphonen Pads bis zu Unison-Bässen, die Kleinwagen plattmachen könnten – der Polivoks-8 zeigt, was er kann. Joystick-Modulation und Spielmodi sind kein Gimmick, sondern treiben den Synth in wilde, unberechenbare Gefilde.
Zu hören gibt’s alles: Layered Texturen, fette, verstimmte Leads, alles voll mit dieser unverkennbaren Polivoks-Attitüde. Der analoge Ringmod und FM bringen extra Dreck, die Filter knurren und schreien wie es sich für einen echten Sowjet gehört. Wer brav will, ist hier falsch – das Ding hat nur Attitüde.
Ganz ehrlich: Worte reichen nicht. Den echten Dreck, das Grollen und das Chaos erlebt man am besten im Video selbst. Wer wissen will, wie ein moderner Sowjet-Bolide klingt, muss reinschauen – und sich vielleicht anschnallen.
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