Starsky Carr macht keine halben Sachen. Er schnappt sich das Reliq, eine sogenannte „hybride Control Surface“, und jagt es durch einen echten Studiopatch – keine trockene Feature-Liste, sondern Dreck und Ruhm. Wer wissen will, ob diese Kiste ein echtes Rave-Bunker-Tool oder nur cleveres Marketing ist, bekommt von Starsky die ungeschönte Wahrheit. Erwartet knackige Urteile, britischen Humor und mehr Routing-Optionen als ein Autobahnkreuz im Berufsverkehr.
Du willst fette Sounds, ohne deine Sneaker zu versetzen? Cyberattack, der Synth-Pop-Zauberer aus NYC mit Faible für Glitch und Groove, stellt fünf Pedale unter 150 $ vor, die richtig abliefern. Vergiss Gear-Snobismus – hier geht’s um Pedale, die für wenig Geld richtig Spaß machen, schräg klingen und ordentlich Dreck bringen. Freu dich auf clevere Tipps, ehrliche Ansagen und eine gute Portion Humor. Wenn du Pedale wie Streetfood magst – günstig, mutig und voller Geschmack – bist du hier richtig.
Doctor Mix liefert nach sieben Jahren endlich seinen Commodore 64 Synth ab – mit DIY-Charme, SID-Drama und genug Funken für einen Clubabend. Look Mum No Computer baut das Panel, dazu gibt’s eine Browser-Version für alle. Wer Chiptune mit Lötkolben und Nerd-Humor mag, wird hier glücklich.
Vergiss riesige Modular-Burgen – The Unperson baut ein 40HP-Eurorack, das granulare Klanggewalt ausspuckt. Instruō Arbhar und Mutable Instruments Beads im Mini-Case: ein Rave-Bunker im Schuhkarton. Wer denkt, Granular sei nur für Ambient-Gefrickel, liegt falsch. Hier geht’s um verdrehte Texturen, Live-Processing und den Beweis, dass zwei Module für einen Klangaufstand reichen. Kleines Case, maximaler Wahnsinn.
Espen Kraft, 80er-Synth-Zauberer und Patch-Guru, haut einen kostenlosen Kawai K3/K3M-Editor für den Browser raus. Echtzeit-Tweaks, Additiv-Magie, keine Handhaltung.
Vintage Hi-Fi ist nicht nur was für Papas Plattensammlung. Voltage Labs zeigt, wie alte Kassettendecks und verstaubte Amps mehr Dreck und Charakter in deine Tracks bringen als die meisten Boutique-Plugins. Wenn du sterile Digital-„Perfektion“ satt hast und echten Schmutz willst, ist das Pflichtprogramm. Hier gibt’s Klartext, Live-Demos und Gear-Missbrauch, der Sammlern die Tränen in die Augen treibt.
Sanjay C meldet sich mit einer Ladung Synth-Drama, Gear-Drops und Plugin-Überraschungen zurück. Native Instruments steht nach Massenentlassungen im Fokus, Nullify zeigt dir, wie Streaming deinen Mix zerlegt, und der MD7 bringt motorisierte Madness direkt in deine Hände. Dazu ein Mastering-Shortcut und ein Kopfhörer, der wirklich raus will. Anschnallen – hier kommt das News-Update für Gear-Jäger.
SpectreSoundStudios lässt die Wahrheit über den überteuerten Amp-Sim-Markt platzen – und das Geschoss heißt Head Rush Flex Prime. Vergiss es, dein Erspartes für eine Glitzerkiste mit großem Logo rauszuhauen – Glenn Frickers neuestes Video stellt eine 450-Euro-Straßenwaffe direkt neben die High-End-Konkurrenz, und das Ergebnis ist alles andere als höflich. Hier gibt’s gnadenlose Vergleiche, schonungslose Ehrlichkeit und genug Open-Source-Power, um die alte Garde ins Schwitzen zu bringen. Wer glaubt, nur mit einem Quad Cortex klingt man professionell, sollte mal sein Portemonnaie – und seine Vorurteile – checken.
Wer Synth-News heiß, chaotisch und mit britischem Akzent mag, bekommt mit Molten Music Technology im Juli 2026 das volle Buffet. Robin Vincent ist zurück – koffeiniert, respektlos und wild entschlossen, einen Berg neuer Hardware, Plugins und abgefahrener Community-Projekte in einer atemlosen Episode durchzuprügeln. Wer trockene Pressemitteilungen sucht, ist hier falsch. Hier geht’s um alles, was knallt, was schräg ist und warum die DIY-Szene deine nächste Studiosession retten könnte. Reinschauen für glitchige Reverbs, brutale Hardware und einen Aufruf zu echter menschlicher Kreativität.
Mitch Gallagher von Sweetwater wirft Zurückhaltung über Bord und knallt 23 Pedale auf ein einziges Gator Vertex Tour Elite Board. Dieses Video ist ein Pedalboard-Wettrüsten ohne Budgetgrenze und Genre-Scheuklappen – nur pure Klangvielfalt. Es gibt Kabel-Chaos, enge Passungen und genug Tretminen, um jeden Amp zum Weinen zu bringen. Sweetwaters legendäre Hilfsbereitschaft trifft auf einen Gearhead-Fiebertraum. Gastmusiker heizen das Ganze weiter an – eine Liebeserklärung an alle, die je gesagt haben: „Nur noch ein Pedal.“