Jon Makes Beats ist zurück – diesmal steuert Dawson das Schiff durch die neonbeleuchteten Straßen von FL Studio. Vergiss alles, was du über steife DAWs weißt; das Teil hat mehr Vibe als ein Imbisswagen um Mitternacht. Dawson bringt Hardware-Controller ins Spiel, flippt Samples wie Pfannkuchen und bastelt einen Beat mit dem Swag, den nur echte Groove-Veteranen draufhaben. Wer FL Studio noch unterschätzt, sollte jetzt aufwachen – das Game hat sich geändert und Jon’s Crew zeigt, wie’s richtig knallt.

11. Juli 2026
RILEY
Jon Makes Beats & Dawson: FL Studio bekommt ein Straßen-Upgrade
FL Studios Makeover: Von Mamas Laptop zum modernen Playground
Dawson taucht direkt in FL Studio ein – und glaub mir, das ist nicht mehr das verstaubte Interface, das du noch von heimlichen Beats nach den Hausaufgaben kennst. Er erinnert sich an seine Anfänge 2004 auf Mamas Laptop, aber heute glänzt FL Studio mit einer Oberfläche, so fresh wie neue Sneakers. Das Drag-and-Drop-Feeling ist fast wie ein Videospiel, nicht wie Excel-Arbeit.
Das Krasse: FL hat das Konzept komplett umgedreht mit seinem Free-for-all-Grid. Du kannst Audio und Instrumente wild platzieren und später mit Mixer-Kanälen verknüpfen – kein DAW-Korsett mehr. Wer von anderer Software kommt, muss sich erst an den neuen Groove gewöhnen, aber wenn’s klickt, macht’s richtig Laune.

"Das ist wie ein Videospiel. Das ist im Grunde eine Videospiel-Oberfläche."
© Screenshot/Zitat: Jonmakesbeats (YouTube)
Hardware im Mix: SP-44 und Montage M8X feiern mit

"Ich bin die Haptik von Hardware gewohnt, also hab ich den SP-44 Mark II als MIDI-Controller reingeholt, um das auszugleichen."
© Screenshot/Zitat: Jonmakesbeats (YouTube)
Dawson lässt seine Hardware-Wurzeln nicht draußen – er holt den Roland SP-44 Mark II und den Yamaha Montage M8X als MIDI-Controller ins Boot. Das bringt eine Portion Haptik, die Mausklicker nie erreichen. Das Beste aus beiden Welten: Hardware-Feeling, Software-Flexibilität.
Er witzelt, dass der Montage als Controller am besten aufgehoben ist – locker, aber praxisnah. Das Ergebnis? Ein Beatmaking-Setup, so hands-on wie Burgerbraten auf der Blockparty, aber mit DAW-Power hinter jedem Move. Wer Hardware-Style mit DAW-Brain verbinden will, sollte hier genau hinschauen.
Sample Chopping: Slicen wie ein Sushi-Chef
Samples in FL Studio zu choppen ist nicht nur easy, sondern macht süchtig. Dawson feiert, wie man Breaks direkt in die Timeline zieht, entlang der Linie schneidet und sogar Crossfades bekommt, ohne ins Schwitzen zu kommen. Wie FL das Layern und Überlappen von Samples ermöglicht, ist wie verschiedene Soßen auf dem Streetfood-Teller – wild, aber lecker.
Er zeigt die Auto-Crossfade- und Smart-Slice-Funktionen und betont, wie viel Zeit das gegenüber dem alten Klick-und-Zieh-Gefrickel spart. Die Freiheit, Breaks zu layern, zu reversen und zu mischen, ist nur durch deine Fantasie begrenzt. Glaub mir: Dawson beim Flippen zuzusehen, ist noch befriedigender als drüber zu lesen – gönn dir das Video für den vollen Flavor.

"Und jetzt gibt’s Auto-Crossfade. Früher gab’s das alles nicht."
© Screenshot/Zitat: Jonmakesbeats (YouTube)
Layering & Arrangement: Vom Rohloop zum Festmahl
Jetzt kommt die geheime Zutat – Dawson stapelt Drums, Chords, Bass und Leads, bis der Beat dicker ist als eine Chicago-Pizza. Plugins werden gedroppt, Spuren eingefärbt und on the fly getweakt. Der FL-Piano-Roll bekommt sein verdientes Lob, und es gibt hitzige Debatten, welche Farbe die Drums kriegen – rot, braun oder einfach nur ‚heiß‘.
Was Dawsons Ansatz so fett macht, ist sein Mut zum Experiment. Er flippt Chord-Voicings, spielt mit Delay und Chorus und klebt den Mix auch mal mit kreativem Chaos zusammen. Wer gern Regeln bricht und mit ein bisschen Duct-Tape arbeitet, ist hier richtig. Aber ehrlich: Das echte Aroma gibt’s im Video – lass dir den Appetit nicht vom Text verderben.
Nostalgie Reloaded: FL Studio-Erinnerungen & Einladung

"Das war echt spaßig, mal wieder auf Memory Lane zu gehen und FL Studio auszuchecken."
© Screenshot/Zitat: Jonmakesbeats (YouTube)
Dawson schließt ab mit einer Reise durch die FL-Studio-Vergangenheit und feiert, wie aus dem wackeligen Starter-Kit eine echte Kreativwaffe wurde. Er lädt alle ein, Teil der Community zu werden – Patreon, Livestreams, alles am Start. Wer mehr Beats, mehr Jams und eine Crew mit echtem Vibe sucht, ist bei Jon Makes Beats goldrichtig.
Zum YouTube Video:
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https://www.youtube.com/jonmakesbeats
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