Jorb ist zurück und packt den Behringer DeepMind 12 für einen knallharten Zehn-Jahres-Check aus. Wer denkt, das Teil sei nur ein Juno-Klon, hat sich geschnitten – Jorb liefert Beweise und ein paar scharfe Ansagen, warum dieser Kasten immer noch relevant ist (und wo er gnadenlos versagt). Freu dich auf einen wilden Ritt durch erweiterte Architektur, tiefe Mod-Tricks und Hardware-Macken, die dich lachen und gleichzeitig zusammenzucken lassen. Wer wissen will, ob der DeepMind 12 noch immer knallt oder nur Staub sammelt, bekommt hier die geballte Ladung – natürlich mit Jorbs typischem Mix aus Nerdwissen und gnadenloser Ehrlichkeit.

3. Mai 2026
SPARKY
Jorb und der DeepMind 12: Nach zehn Jahren immer noch ein Synth-Schwergewicht?
Attacke der Klone: DeepMinds Debüt
Jorb katapultiert uns direkt zurück ins Jahr 2016, als Behringer sein erstes echtes Synth-Biest losließ. Vergiss die endlose Klon-Parade – hier kam der DeepMind 12, eine Maschine, die nicht nur den Juno 106 kopierte, sondern wirklich das Filter aufdrehte (im wahrsten Sinne des Wortes). Jorb hat mit dem Teil Geschichte geschrieben, besitzt ihn seit 2018 und hat mehr Stunden damit verbracht als mit jedem anderen Gerät in seinem Arsenal.
Klartext: Der DeepMind 12 ist keine reine Nostalgie-Maschine. Er ist der Synth, mit dem Jorb online durchgestartet ist, der eine Menge kostenloser Patches inspiriert hat und – trotz Behringers mittlerweile fragwürdigem Ruf – immer noch einen genauen Blick verdient. Wer wissen will, warum Behringers Synth-Sparte vor der Klonflut spannend war, sollte hier genau hinschauen.
Mehr als Juno: Architektur mit Biss
Hier zeigt der DeepMind 12, was er wirklich draufhat. Jorb führt uns durch die Architektur: Juno-DNA als Basis, aber dann mutiert das Teil zum Monster. Mehr Hüllkurven, zwei LFOs, eine digitale Effektsektion mit vier Slots und eine Mod-Matrix, mit der du fast alles auf alles routen kannst. Der Filter bietet sogar einen Zweipol-Modus, und es gibt Oszillator-Drift für den echten Vintage-Wackel – ganz ohne Firmware-Hack.
Aber Vorsicht: Die Tiefe ist Segen und Fluch zugleich. Wer gerne in Menüs abtaucht und komplexe Patches baut, wird hier glücklich. Wer nicht, verirrt sich schnell in Edit-Screens und fragt sich, was „Buzz, Punch und Crunch“ eigentlich bedeuten sollen. Jorbs Message: Das ist kein Ein-Knopf-pro-Funktion-Spielplatz – hier müssen die Hände schmutzig werden, Chaos inklusive.

"Die Architektur davon startet als Juno 106, aber in jedem Bereich geht sie ein Stück weiter, wird moderner."
("The architecture of this starts as a Juno 106, but in every section it goes a little bit further, it brings it a little bit more modern.")© Screenshot/Zitat: Jorblovesgear (YouTube)
Hardware-Ärger: Rauschen, Lüfter und Plastik-Realität
Jorb nimmt bei den Schwächen der Hardware kein Blatt vor den Mund. Er gibt zu, dass er einen ganzen Rant über das billige Feeling rausgeschnitten hat, aber die Kritik kommt trotzdem durch. Die Rauschgrenze? Übel. Das hohe Fiepen? Noch schlimmer. Und der Lüfter, der ins Audiosignal sägt? Für einen Synth dieser Klasse fast schon ein Verbrechen.
Ganz so schlimm ist es nicht immer, aber wer Wert auf solide Verarbeitung und leisen Betrieb legt, sollte sich wappnen. Jorbs Ehrlichkeit ist erfrischend – er scheut sich nicht, Behringer für Sparmaßnahmen zu rügen, auch wenn der Synth selbst ein kreatives Kraftpaket bleibt. Manchmal bekommt man eben genau das, wofür man bezahlt – und manchmal einen Lüfter im Signalweg gratis dazu.
Chamäleon-Modus: Für wen und warum es noch funktioniert
Trotz aller Macken bleibt der DeepMind 12 ein vielseitiges Werkzeug für die richtigen Hände. Jorb zeigt, wie das Teil von flächigen Pads bis zu scharfen Mono-Leads alles abdeckt – perfekt für Bühne und Studio. Flexibles Portamento, ausdrucksstarke Mod-Matrix und tiefe Programmieroptionen sorgen dafür, dass man mit einem Synth eine Menge Klangwelten abdecken kann.
Im Vergleich mit neuerem Gear wie dem Sequential Take 5 zeigt sich: Der DeepMind kann immer noch mithalten, auch wenn Workflow und Haptik bei der Konkurrenz manchmal besser sind. Aber Tiefe und Preis-Leistung halten ihn im Spiel. Wer bereit ist, sich auf seine Eigenheiten einzulassen, bekommt einen Synth, der auch nach zehn Jahren noch relevant ist und ordentlich austeilt.
Alte Hunde, neue Tricks: Wo steht der DeepMind 2024?

"Ich rede darüber vor allem, weil ich beweisen will: Instrumente werden nicht wirklich obsolet. Audio-Hardware von vor zehn Jahren ist kein Schrott, sondern genauso nützlich wie etwas Neues – und passt vielleicht sogar besser ins Budget oder Setup."
("I'm talking about this mostly because another chance to prove I don't think instruments really become obsolete, it's not tech, it's not tech, audio hardware from 10 years ago isn't junk, it's just as useful as something shiny and new and it might fit better into your budget or your setup and that's the point I think I'm always trying to make.")© Screenshot/Zitat: Jorblovesgear (YouTube)
Jorb bringt es zum Schluss auf den Punkt: Audio-Hardware wird nicht einfach obsolet, nur weil es was Neueres gibt. Der DeepMind 12 ist vielleicht nicht mehr der heißeste Kasten am Markt, aber er hat immer noch Biss. Für alle, die Tiefe, Effekte und eine Mod-Matrix zum fairen Kurs suchen, bleibt er ein echtes Schnäppchen.
Wer ältere Synths als Relikte abtut, sollte umdenken. Jorbs Fazit ist klar – manchmal ist das beste Werkzeug das, was schon im Studio steht. Und wer wissen will, was der DeepMind 12 wirklich kann, sollte sich das Video gönnen – manche Dinge muss man einfach hören, nicht lesen.
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https://www.youtube.com/JorbLovesGear
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