Molten Music Technology entfacht das Thonk Triple Mod: DIY-Chaos für Modular-Fans

28. April 2026

TAS

Molten Music Technology entfacht das Thonk Triple Mod: DIY-Chaos für Modular-Fans

Anschnallen, Leute – Molten Music Technology schwingt wieder den Lötkolben und nimmt sich das Thonk Triple Mod vor, ein 3-Kanal-AD-Hüllkurvenmodul, das mehr Tricks draufhat als ein Opossum beim Picknick. Robin Vincents praxisnaher Aufbau führt uns durch jede Windung, jeden verlorenen Beilagscheibe und zeigt Thonks Gespür für clevere, erschwingliche DIY-Lösungen. Wer ein Modul sucht, das LFO, Slew und Turing-Maschine kann, bekommt hier ein Schweizer Taschenmesser für die Eurorack-Party. Egal ob Löt-Anfänger oder Patchkabel-Profi – dieses Video liefert die Infos (und einige Lacher), die Lust auf das nächste Modular-Abenteuer machen.

Triple Mod: Mehr als nur eine Hüllkurve

Gleich zu Beginn stürzt sich Molten Music Technology auf das Thonk Triple Mod – ein Modul, das sich nicht damit zufriedengibt, nur eine weitere AD-Hüllkurve zu sein. Dieses freche Eurorack-Teil bietet drei Kanäle Attack-Decay, aber das ist erst der Anfang. Unter der Haube stecken LFO-Funktionen, Slew und sogar eine eingebaute Turing-Maschine für eine Prise Zufall – das ist mal ein Partytrick!

Robins Begeisterung ist spürbar, als er das Kit auspackt – hier geht es nicht um ein 08/15-Modul. Wer genug von Modulen hat, die nur eine Sache können, bekommt hier ein echtes Multitalent, das mehr draufhat als ein Känguru auf Red Bull. Erschwingliches, kreatives DIY steht im Mittelpunkt, und man merkt sofort: Dieses Modul hält das Modular-System so lebendig wie ein Outback-Sturm.

Ja, es hat eine verdammte Turing-Maschine drin. Das könnte phänomenal sein.

© Screenshot/Zitat: Moltenmusictech (YouTube)

Bauen ohne Grillunfälle

Der Aufbau beginnt mit Robins Präsentation des zugänglichen Designs – man muss kein Löt-Guru oder Widerstands-Flüsterer sein. Die kniffligen SMD-Bauteile sind schon erledigt, übrig bleibt das Vergnügen: Header, Schalter und die wichtigen LEDs löten. Perfekt für alle, die ins DIY eintauchen wollen, ohne am Ende einen Haufen geschmolzenen Kunststoffs und verbrannter Würstchen zu haben.

Robin bleibt während des gesamten Baus ehrlich und sympathisch, teilt jedes Missgeschick und jeden Trick. Vom klassischen Suchen nach fehlenden Unterlegscheiben bis zum Frust, wenn das Lötzinn ausgeht (kennen wir alle, oder?), gibt’s hier DIY-Realität ohne falschen Ernst. Das Kit ist so gestaltet, dass man kaum etwas falsch machen kann, und der Prozess macht so viel Spaß wie ein Sonntagnachmittag im Biergarten – nur mit mehr Flussdämpfen und weniger verschüttetem Bier.


Test: Von einfachen Hüllkurven zu Modular-Chaos

Wunderschön. Die Einfachheit, das Geniale, einfach eine kleine Hüllkurve auf einem Filter. Mehr will ich gar nicht. Und genau das ist es.

© Screenshot/Zitat: Moltenmusictech (YouTube)

Wenn der Lötqualm verzogen ist, zeigt sich, ob das Triple Mod hält, was es verspricht. Robin steckt es ein und beweist mit ein paar Drehungen und Patchkabeln: Das Teil ist kein One-Trick-Pony. Egal ob simple Hüllkurve für den Filter, Looping-LFOs, zufällige Turing-Maschinen-Sequenzen oder Slew für Portamento – das Triple Mod meistert alles locker.

Im Einsatz merkt man: Das Modul ist für echtes Modular-Chaos gebaut. Die Bedienung ist klar, die LEDs leuchten kräftig und der Workflow ist geschmeidig wie ein frischer Pavlova. Wer die vollen Klangkapriolen erleben will, sollte sich das Video anschauen – Worte können die wilden Modulationen und Melodien, die Robin hier rausholt, einfach nicht einfangen.

Thonks Anleitung: Wie eine Karte für verirrte Wanderer

Ein echtes Highlight beim Aufbau ist die Qualität der Thonk-Dokumentation. Robin vergibt Bestnoten für das Handbuch, das jeden Schritt mit klaren Fotos und Anweisungen begleitet. Selbst wer sich sonst im Baumarkt verläuft, findet mit diesen Bauanleitungen ans Ziel.

Es ist selten, dass ein DIY-Kit einen nie ratlos zurücklässt – Thonks Liebe zum Detail macht den Prozess zum Kinderspiel. Für alle, die beim Lötkolben nervös werden, ist diese Unterstützung Gold wert (oder zumindest so viel wie ein gutes Patchkabel).

Die Bauanleitung, exzellent. Spitzenklasse. Thonk, ihr macht da wirklich einen tollen Job.

© Screenshot/Zitat: Moltenmusictech (YouTube)

Envelope Plus: Performance-Power für Mutige

Da kann kaum etwas schiefgehen, was immer gut ist. Ich war nie verwirrt, musste nie den Kopf kratzen. Es lief einfach richtig schön durch.

© Screenshot/Zitat: Moltenmusictech (YouTube)

Was das Triple Mod wirklich besonders macht: Es nimmt die bescheidene Hüllkurve und verpasst ihr einen Turbo. Mit LFO, Slew und Turing-Maschine im Gepäck ist dieses Modul ein Traum für Performer, die aus ihrem Rack das Maximum an Chaos und Kontrolle herausholen wollen. Das Teil hält Staubstürmen, Bierduschen und spontanen Gig-Wechseln locker stand.

Robins Fazit ist klar: Das ist eine Hüllkurve für alle, die mehr wollen als nur Auf und Ab. Wer ein Modul sucht, das mit den wildesten Ideen mithalten kann – und das auch ein Outback-Missgeschick überlebt – ist beim Triple Mod goldrichtig. Für alle Patch-Tricks und Sound-Eskapaden sollte man sich das Video gönnen und das Biest in Aktion erleben.

Zum YouTube Video:


Zum YouTube Video: