Starsky Carr entfesselt den Faderpunk: Mehr als nur ein Fader-Bank

5. Mai 2026

SPARKY

Starsky Carr entfesselt den Faderpunk: Mehr als nur ein Fader-Bank

Wer denkt, der Faderpunk sei nur eine dumme Schieberegler-Kiste, liegt komplett daneben. Starsky Carr nimmt das ATOV Projects-Teil auseinander und zeigt, dass es viel mehr ist als ein einfacher CV-Controller. Hier bekommt man einen wandelbaren Groovebox-Kumpel, vollgepackt mit App-basierten Tricks, MIDI-Zauberei und genug Live-Performance-Power, um jedes Modularsystem ins Schwitzen zu bringen. Wer sehen will, wie ein Controller klassische Drumcomputer und Synths im Handumdrehen steuert, ist bei Starsky genau richtig. Dieses Review ist alles Killer, kein Füller – genau unser Ding.

Nicht nur eine Fader-Bank: Die Geheimwaffen des Faderpunk

Klartext: Der Faderpunk von ATOV Projects ist kein gewöhnlicher CV-Controller. Starsky Carr räumt gleich zu Beginn mit diesem Mythos auf und zeigt ein Gerät, das mehr Schichten hat als ein schäbiger Rave-Kuchen. Klar, Fader sind dran, aber das Teil ist ein tiefer, flexibler Controller, der sowohl CV als auch MIDI wie für den Wahnsinn gemacht beherrscht.

Starskys Stil ist klassisch – direkt auf den Punkt, kein Gelaber. Er hat den Faderpunk seit Monaten im Setup und man merkt: Er nutzt ihn wirklich. Vergiss die Idee vom One-Trick-Pony; das hier ist eine echte Klangwaffe für Bühne und Studio.


App-Angriff: Der modulare Mindset des Faderpunk

Hier dreht der Faderpunk richtig auf: Er läuft mit Apps, nicht nur mit Firmware. Man kauft nicht einfach eine Kiste – man bekommt ein Chamäleon. Über einen Online-Konfigurator lädt man verschiedene Apps drauf und das Gerät verwandelt sich, als wäre es ein Synth-Ninja. Mal ist es ein Drum-Pattern-Generator, dann wieder ein Multi-Channel-Sequencer.

Das ist nicht nur clever, sondern auch praktisch. Starsky zeigt, wie man den Faderpunk exakt auf die eigenen Bedürfnisse zuschneidet – egal ob Modular-Bunker oder Hybrid-Setup mit MIDI und CV. Die Flexibilität ist next level, und das Teil wird garantiert nicht nach dem nächsten Gear-Ausverkauf verstauben.

Da gibt es eine Menge, was man mit nur einer App machen kann, und genau das will ich zeigen, weil sie viel flexibler ist als jede andere…

© Screenshot/Zitat: Starskycarr (YouTube)

Klassiker unter Kontrolle: Faderpunk im Härtetest

In diesem Video steuere ich den Roland CR-78 per MIDI CC, inklusive Live-Tuning der Kick-Drum für Basslines.

© Screenshot/Zitat: Starskycarr (YouTube)

Starsky redet nicht nur – er verkabelt den Faderpunk direkt mit einer Parade aus Klassikern und modernen Geräten. Wir sehen, wie er den Roland CR-78 per MIDI CC steuert, Parameter am Roland Galaxias schraubt und sogar den Dreadbox Erebus über CV kontrolliert, während Nyx und DRM1 ihr MIDI-Futter bekommen. Das ist die Art von Hands-on-Demo, die echte Controller von Plastikspielzeug unterscheidet.

Die Anpassungsfähigkeit macht das Teil richtig stark. Egal ob man im Live-Jam einen Kick-Drum on the fly stimmt oder mehrere Maschinen jongliert – der Faderpunk bleibt am Ball. Starskys direkter Stil zeigt den Workflow statt nur den Hype – und klar wird: Das Teil ist für Action gebaut, nicht für Instagram-Posen.

Sequencer-Chaos: Vier Spuren Freiheit

Jetzt wird’s spannend für Sequencer-Junkies: Die Vier-Spur-Sequencer-App des Faderpunk. Jede Spur ist unabhängig, mit eigenem Step-Length, Gate, Oktave und Rate. Das ist echte Power für Live-Performance oder komplexe Kompositionen – modularer Wahnsinn ohne Menü-Kopfschmerzen.

Starsky geht ins Detail und zeigt, wie man bis zu 16 Setups speichern und abrufen kann. Das ist Flexibilität für den Gig, und man kann von Techno zu Ambient wechseln, ohne ins Schwitzen zu geraten. Wer den Faderpunk im vollen Sequencer-Modus erleben will, bekommt im Video die Jams und Pattern-Tweaks, nach denen man sich sehnt.

Das hier ist die Sequencer-App, und darauf habe ich vier Spuren.

© Screenshot/Zitat: Starskycarr (YouTube)

Warum du das Video sehen musst: Faderpunk in Aktion

Man kann ewig über Fader und Apps lesen, aber nichts schlägt den Faderpunk im Live-Einsatz. Starskys Video ist vollgepackt mit Echtzeit-Demos, Hands-on-Tweaks und genug Gear-Action, um jedem Synth-Nerd ein Grinsen ins Gesicht zu zaubern. Wer die feinen Tricks, den Workflow und die volle Klanggewalt erleben will, muss das Video selbst schauen. Glaub mir: Dieser Controller ist zum Erleben, nicht nur zum Erklären.


Übersetzt aus dem Englischen. Den Originalbeitrag findest du hier: https://synthmagazine.com/starsky-carr-unleashes-the-faderpunk-not-just-another-fader-bank/
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