SYNTH ANATOMY ist auf der SynthFest France 2026 unterwegs und holt sich die neuesten Infos zu Larix Elektros modularen Eskapaden. Vergiss das additive Chaos vom letzten Jahr – der Origami-Oszillator hat sich in ein zweiköpfiges Westcoast-Biest mit mehr Wavefolding verwandelt als ein Rave-Bunker voller Origami-Kraniche. Dazu gibt’s einen eigenständigen Wavefolder für die Klang-Sadisten und eine frische Macro-Modul-Serie, die deine Patch-Hände glücklich macht. Wer auf komplexe Klänge, dreckige Folds und Macro-Control ohne Menü-Gewühle steht, sollte hier unbedingt reinschauen. Hier gibt’s die dreckigen Details und ordentlich Knob-Action.

5. Mai 2026
SPARKY
SYNTH ANATOMY taucht ein: Larix Elektro Origami – Westcoast-Wahnsinn auf der SynthFest France 2026
Larix Elektro Macro Modul Serie, Larix Elektro Origami Oszillator, Larix Elektro Standalone Wavefolder
Origami mutiert: Vom Additiven zum komplexen Chaos
Der Origami-Oszillator von Larix Elektro hat seit dem letzten Prototypen eine komplette Kehrtwende hingelegt. Was als additives Synth-Experiment begann, ist jetzt gesplittet: Die Harmonics-Engine macht ihr eigenes Ding in einem separaten Modul, während der Origami selbst als Dual-Oszillator-Monster wiedergeboren wurde. Das ist nicht nur ein Facelift – das ist ein kompletter Umbau, der den verwirrenden additiven Workflow gegen etwas viel Hands-Onigeres und, ehrlich gesagt, viel Spaßigeres eintauscht.
Jetzt geht’s beim Origami voll um Westcoast-Komplexität. Zwei Oszillatoren, ein zweifacher komplexer Wavefolder, VCA, der auch als Ringmod dient, und sogar ein LFO mit Phasenoptionen. SYNTH ANATOMY macht klar: Das ist kein Buchla-Klon, sondern eine neue Variante mit eigenem Charakter. Wer additive Ideen mochte, aber den Workflow hasste, bekommt hier frischen, leicht chaotischen Wind.

"Das Origami-Modul ist jetzt ein Dual-Oszillator mit zweifachem komplexen Wavefolder und viel anderem Zeug."
("The Origami module is now a dual oscillator with two-way complex wave folder and a lot of other stuff.")© Screenshot/Zitat: Synthanatomy (YouTube)
Wavefolding: Doppelt hält besser und Modulationswahnsinn

"Ich versuche, ein Modul zu machen, das ziemlich komplex ist, aber man kann es ohne Patchen benutzen."
("I'm trying to do a module that is quite complex but we can use without patching anything.")© Screenshot/Zitat: Synthanatomy (YouTube)
Der neue Wavefolder des Origami macht keine halben Sachen. Mit mehreren Faltungsstufen geht’s von klassischen Triangle-Sounds bis zu messerscharfem Noise in wenigen Drehungen. Hier steckt massig Patch-Potenzial drin, aber das Beste: Man braucht keinen Modular-Doktor, um loszulegen – sofort spielbar, aber tief genug, um Patch-Nerds stundenlang zu beschäftigen.
Modulation überall: Eingänge und Ausgänge ohne Ende, dazu ein Envelope, der als AD oder AR laufen kann. Wer patchen und routen will, bis das Kabelgewirr wie ein Spaghetti-Knoten aussieht, kann das tun. Oder einfach drehen und hören. SYNTH ANATOMY zeigt: Das Teil kann subtile Bewegungen oder kompletten Klangwahnsinn – je nach Mut und Laune.
Eigenständiger Wavefolder: Für die Klang-Draufgänger
Nicht jeder braucht einen kompletten Complex Oscillator, und Larix Elektro weiß das. Hier kommt das neue Standalone-Wavefolder-Modul – im Prinzip die Faltungssektion des Origami, rausgerissen und mit mehr Tuning-Optionen und noch dreckigerer Attitüde versehen. Nichts für Zartbesaitete oder Modular-Einsteiger, aber wer sein Signal stilvoll zerlegen will, bekommt hier seine Straßenwaffe.
SYNTH ANATOMY betont: Dieser Wavefolder kann richtig wild werden und bietet mehr Tweaking als die meisten anderen. Wer klinisch saubere Folds sucht, ist hier falsch. Aber wer sein Sounddesign in instabile, unvorhersehbare Gefilde schieben will, ist hier goldrichtig.

"Es ist ein Wavefolder, aber er kann sehr dreckig sein, ziemlich schwer einzustellen. Nichts für Anfänger."
("It's a wavefolder, but it can be very dirty, quite difficult to adjust. It's not for the beginner.")© Screenshot/Zitat: Synthanatomy (YouTube)
Macro-Module: Große Knöpfe, große Kontrolle

"Das sind vier große Knöpfe, die einfach CV generieren, und die Ausgänge sind irgendwo anders im Patch."
("This is four big knobs that simply generate the CV, and the outputs are somewhere else in your patch.")© Screenshot/Zitat: Synthanatomy (YouTube)
Larix Elektro denkt nicht nur an wilde Oszillatoren – auch der Workflow steht im Fokus. Die neue Macro-Modul-Serie setzt auf vier fette Drehregler, die CV überall im Patch verteilen. Keine fummeligen Mini-Knöpfe oder Kabelwälder mehr – einfach drehen und loslegen.
Dazu kommen VCA-Module, große Schalter und jede Menge Konfigurationsmöglichkeiten. Man kann Module splitten, Toggles oder Push-Switches einstellen und sogar einen Mixer-Ausgang nutzen. Nicht kaskadierbar, aber flexibel genug für die meisten Setups. SYNTH ANATOMY hebt auch den Preis hervor – die Teile sollen erschwinglich werden und Macro-Control zum Standard machen.
Hands-On-Wahnsinn: Sounds und Features im Einsatz
Im Video wird nicht nur geredet – SYNTH ANATOMY geht direkt in die Sound-Demos und zeigt, was der Origami von klassischen Complex-Klängen bis hin zu Noise-Attacken draufhat. Zu hören gibt’s Einzeloszillator-Sounds, Dual-Oszillator-Interplay und Folds, die im Technoclub einen Toaster-Krieg auslösen könnten. Wer wirklich wissen will, wie die Module klingen, muss sie in Aktion erleben.
Nichts ersetzt das echte Workflow-Feeling und den Sound. Die Demos machen klar: Larix Elektros neue Linie ist nicht nur auf dem Papier clever – sie ist eine echte klangliche Straßenwaffe. Wer es mit fortgeschrittener Synthese ernst meint, sollte nicht nur lesen. Unbedingt das Video anschauen und die Ohren entscheiden lassen.
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