Schon mal vor deinem Synth-Setup gesessen und dich so verloren gefühlt wie ein Navi im Outback? The Unperson kennt das. In diesem wilden Abenteuer nimmt unser Kumpel aus UK die Schreibblockade frontal aufs Korn, indem er ein Modular-Rig zähmt, um ein einzigartiges Drum-Sample-Pack zu basteln. Freu dich auf eine bunte Truppe von Modulen, Sounds, die plötzlich auftauchen wie Kängurus bei Sonnenuntergang, und einen finalen Jam, der beweist: Manchmal muss man sich einfach die Hände schmutzig machen, um Inspiration zu finden. Wenn du Lust auf kreative Eskapaden hast und einen ordentlichen Modular-Motivationsschub brauchst, dann ist dieses Video wie gemacht für ein kühles Bierchen.

8. Juni 2026
TAS
The Unperson’s Modular Drum Safari: Writer’s Block eins mit der Faust verpassen
ALM MFX, Happy Nerding FX Aid, Instruō Càrn, Intellijel uVCF, Make Noise DPO, Make Noise LXD, Make Noise Maths, Mutable Instruments Plaits, Pamela's Pro Workout, Teenage Engineering KO II
Schreibblockade vs. Sounddesign: Das ultimative Duell
Mal ehrlich: Schreibblockade ist das musikalische Pendant zum Festfahren im Strandsand – jeder steckt mal drin, und rausbuddeln ist nervig. The Unperson meint, das beste Werkzeug ist eine Session, die sich nur ums Sounddesign dreht – keine Songstruktur, einfach wild rumprobieren, bis der Funke überspringt. Das ist wie beim Grillen: einfach alles draufwerfen und schauen, was am lautesten zischt.
Statt sich über ein leeres DAW-Arrangement zu ärgern, schlägt The Unperson vor, ein eigenes Sample-Pack von Grund auf zu bauen. Wer kopfüber ins Modular-Rack springt und jede Ecke erkundet, stolpert garantiert über einen wilden Sound, der den kreativen Motor wieder anwirft. Wenn du feststeckst, kann genau dieses spielerische Experimentieren der Känguru-Tritt sein, den deine Track-Ideen brauchen.

"Nur für Sounddesign – im Grunde eine Palette einzigartiger Sounds schaffen, um hoffentlich Inspiration zu entfachen."
© Screenshot/Zitat: Theunperson (YouTube)
Eurorack Dream Team: Die Module marschieren auf

"Es kann das Schräge und Wunderbare richtig gut."
© Screenshot/Zitat: Theunperson (YouTube)
The Unperson’s Rack ist eine echte Ansammlung von Klangchaoten, jeder mit seinem eigenen Partytrick. Pamela’s Pro Workout übernimmt die Modulation – quasi der Kumpel, der auf dem Bush Doof nie müde wird. Maths liefert Hüllkurven für knackige Percs oder lange, ausklingende Tails, und Mutable Instruments Plaits bringt eine ganze Palette Drum-Engines und Synth-Texturen mit. Das ist, als hätte man einen Jazz-Drummer und einen Didgeridoo-Meister zur selben Jam eingeladen.
DPO kümmert sich um die schrägen und wunderbaren Sounds, während der Intellijel uVCF Filter für Kicks selbstoszilliert und mit dem Highpass die Hats und Snares aufräumt. Dazu kommt das Make Noise LXD für den klassischen Vactrol-Gate-Vibe, Instruō Càrn als VCA und gleich zwei Effektmodule: ALM MFX und FX Aid. Mit so viel Abwechslung betreibst du praktisch einen Klang-Streichelzoo, in dem jedes Tierchen Lärm machen will.
Patchwork-Spielplatz: Glückliche Unfälle und Klangüberraschungen
Jetzt wird’s richtig wild. Mit dem Rack am Start beginnt The Unperson, Kicks zu patchen, Hüllkurven zu schrauben und verrückte Modulationen durchs System zu jagen. Das Schöne am Modular: Die unerwarteten Sounds – wie ein Schnabeltier im Vorgarten. Mal entsteht eine Kick mit seltsamem Ausklang, mal eine Snare, die im Stereo zischt; genau diese Eigenheiten machen dein Sample-Pack zur Geheimzutat.
Aber es geht nicht nur ums Patchen. Jeder leckere Hit wird ins DAW aufgenommen, mit Kompression und Effekten veredelt – so entsteht eine Sample-Sammlung, so einzigartig wie ein Vokuhila beim Vorstellungsgespräch. Der Prozess macht einfach Spaß: Trigger werden geroutet, Algorithmen gepannt, Sequenzen laufen unvorhersehbar, und am Ende steht eine Jam-Session, die nur aus diesem Kabelsalat und Chaos entstehen konnte. Im Video sieht man, wie viel Freude es macht, wenn glückliche Zufälle das Steuer übernehmen.

"Genau diese einzigartigen Eigenschaften machen deine Sounds wirklich zu deinen eigenen."
© Screenshot/Zitat: Theunperson (YouTube)
Vom Modular-Chaos zum KO II-Glück: Der finale Jam

"Ich habe festgestellt, dass es viel leichter läuft, wenn ich mir eine Herausforderung setze – sei es ein Thema oder bestimmte Sounds –, weil ich dann nicht mit einer komplett leeren Leinwand starte."
© Screenshot/Zitat: Theunperson (YouTube)
Die frisch gebratenen Samples werden nicht einfach liegen gelassen – The Unperson lädt sie in den Teenage Engineering KO II, verteilt die Sounds auf die Tasten und bastelt daraus einen kompletten Track. Plötzlich wird die einschüchternde leere Leinwand zum All-you-can-eat-Buffet aus eigenen Bleebs, Bloops und fetten Kicks. Das Ergebnis? Ein Jam mit mehr Charakter als eine Karaoke-Nacht im Fußballverein.
Es hat was Magisches, wenn die eigenen verrückten Kreationen zu einem echten Song verschmelzen. The Unperson zeigt eine ganze Palette an Signature-Kicks, Akkorden und Hats – und beweist: Ein bisschen Modular-Chaos und viel Neugier verwandeln Schreibblockade in eine Startrampe. Wer den vollen Geschmack will (und glaub mir, die Sounds sind wilder als ein Opossum in der Bäckerei), sollte sich das Video unbedingt reinziehen. Los, du wirst grinsen wie ein Kakadu am Mülltonnentag.
Zum YouTube Video:
Latest articles
Zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/TheUnperson
Links von TheUnperson:
Werbung – Partnerlinks:
Bei einem Kauf über die folgenden Links erhalten wir ggf. eine Provision – ohne Mehrkosten für dich. Der Link führt zu einer Amazon-Stichwortsuche. Je nach Verfügbarkeit können andere Treffer angezeigt werden.
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen
🔗 Preis auf Amazon prüfen











