OXI Instruments liefert einen tiefgehenden Einblick in den Multitrack-Modus des OXI One MKII und zeigt, wie dieser Flaggschiff-Sequenzer zum Nervenzentrum für die Komposition von Melodien bis hin zu kompletten Tracks werden kann. Im offiziellen Walkthrough demonstrieren die spanischen Innovatoren, wie ihre hardwarezentrierte Designphilosophie hands-on Multi-Instrument-Arrangements ermöglicht – mit bis zu 64 unabhängigen Spuren. Im Fokus steht der Workflow: Von Notenbearbeitung und Randomisierung bis zu Performance-Makros und Track-Management präsentiert sich der OXI One MKII als Werkzeug für strukturierte Komposition und spontane Kreativität. Wer verstehen will, wie digitale Sequenzierungsarchitekturen das Studio oder DAWless-Setups verändern können, sollte diese Episode nicht verpassen.

16. April 2026
LYRA
OXI Instruments OXI One MKII: Multitrack-Modus als Herzstück hybrider Sequenzierung
Von Rhythmen zu Melodien: Die Multitrack-Denkweise des OXI One MKII
Das Video beginnt damit, über die offensichtlichen rhythmischen Anwendungen der Multitrack-Sequenzierung hinauszugehen und positioniert den OXI One MKII als Werkzeug für die Komposition von Melodielinien, Akkorden und sogar kompletten Tracks. OXI Instruments stellt den MKII nicht nur als Rhythmusmaschine, sondern als vielseitigen Sequenzer vor, der komplexe musikalische Strukturen in einem einzigen, einheitlichen Workflow handhaben kann.
Durch die Nutzung des Multitrack-Layouts wird gezeigt, wie Nutzer Schritt für Schritt Arrangements aufbauen können, wobei derselbe Sequenzer mehrere Stimmen oder Instrumente ansteuert. Die Demonstration macht deutlich, dass das Design des OXI One MKII darauf abzielt, Reibungsverluste zu minimieren – Musiker können musikalische Ideen skizzieren, verfeinern und ausbauen, ohne zwischen Geräten oder Softwareumgebungen wechseln zu müssen.
64 Spuren, unendliche Möglichkeiten: Editieren und Experimentieren
Ein zentrales Highlight ist die Möglichkeit, durch das Setzen jedes Sequenzers auf Multitrack-Modus auf bis zu 64 vollständig unabhängige Spuren zuzugreifen. Diese architektonische Entscheidung ist nicht nur eine Frage der Zahlen – sie ermöglicht eine feingranulare Kontrolle über jedes Element eines Arrangements, von Notendaten bis zu Velocity, Gate-Länge und Logikbedingungen.
Im Video werden zwei Hauptbearbeitungsansätze vorgestellt: Direktes Step-Editing mit Encodern und eine Spaltenansicht, die gezielte Anpassungen von Noten, Velocity, Gate und Wiederholungen erlaubt. Nutzer können Groove, Akzente und Randomisierung hinzufügen, wodurch der Sequenzer sowohl für präzise programmierte Patterns als auch für organisch-evolvierende Texturen geeignet ist.

"Wenn du jeden Sequenzer auf Multitrack stellst, bekommst du insgesamt 64 vollständig unabhängige Spuren."
("If you set each sequencer to multitrack, you get a total of 64 fully independent tracks.")© Screenshot/Zitat: Oxiinstruments (YouTube)
Kreative Workflows: Akkorde, Entkopplung und Performance-Tools

"Das könnte schon eine großartige Möglichkeit sein, ein Musikstück aufzuführen."
("This could already be a great way to perform a piece of music.")© Screenshot/Zitat: Oxiinstruments (YouTube)
Die Demonstration geht in kreative Gefilde, indem Spuren für Akkordfolgen geschichtet und mit Track-Längen experimentiert wird. Durch das Entkoppeln von Spuren – also das Zuweisen unterschiedlicher Step-Anzahlen – entstehen polyrhythmische und sich entwickelnde musikalische Strukturen, die jederzeit wieder synchronisiert werden können, um zu traditionellen Arrangements zurückzukehren.
Das Hinzufügen von Melodielinien und Bass ist unkompliziert, wobei der Workflow auf direkte Kontrolle setzt: Spuren stummschalten, Noten vorhören und mit dem Zufallsgenerator neues Material erzeugen. Die Randomisierungs-Engine wird als schneller Weg gezeigt, um hochfrequente Melodieinhalte mit Bias- und Dichte-Einstellungen nuanciert zu generieren.
Performance-Tools sind durchgehend präsent – vom Stummschalten und Resynchronisieren von Spuren bis hin zur Nutzung des Zufallsgenerators für subtile Variationen oder dramatische Veränderungen. Die Möglichkeit, mehrere Instrumente und Stimmen von einem einzigen Sequenzer aus zu steuern, wird als zentrales Feature für Studio und Live hervorgehoben.
Multitrack-Modus als Game-Changer für die Komposition
Das Video unterstreicht, wie der Multitrack-Modus kompositorische Ansätze grundlegend verändern kann. Durch das Zuweisen von Spuren zu verschiedenen MIDI-Kanälen und Noten-Offsets lassen sich Drums, Bass, Leads und mehr innerhalb einer einzigen Session steuern. Diese Flexibilität wird beim Aufbau eines vollständigen Arrangements demonstriert, wobei jede Spur eine spezifische Instrumentenrolle übernimmt.
Track-Management-Features wie Stummschalten, Solo und Looping werden als essenziell für Live-Performance und spontane Arrangements hervorgehoben. Die Benutzeroberfläche des OXI One MKII unterstützt schnellen, taktilen Zugriff und macht ihn zu einer spannenden Option für alle, die fließend zwischen Komposition und Performance wechseln wollen.
Praktische Anwendungen: Von Rhythmen zu vollständigen Arrangements
Im letzten Abschnitt wird der Workflow mit praktischen Beispielen zusammengeführt und gezeigt, wie der Sequenzer von einfachen Rhythmen bis zu komplexen Melodiesequenzen und geschichteten Texturen alles generieren kann. Die Nutzung der Performance-Seite für Mute, Solo, Loop und Fill wird als Möglichkeit präsentiert, Arrangements dynamisch und spannend zu halten.
Der OXI One MKII wird durchgehend als Sequencing-Hub für unterschiedlichste Musikstile und Produktionsmethoden positioniert. Ob im Studio oder auf der Bühne – seine Multitrack-Fähigkeiten unterstützen sowohl strukturiertes Songwriting als auch explorative, generative Ansätze. Das Video schließt mit der Betonung der Rolle des Instruments als kreativer Katalysator, der Nutzer dazu einlädt, über konventionelle Sequenzierungs-Workflows hinauszugehen.

"Du kannst auch auf die Performance-Seite gehen, um Spuren stummzuschalten oder solo zu schalten."
("You can also go to the performance page to mute or solo tracks.")© Screenshot/Zitat: Oxiinstruments (YouTube)
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