Behringer wagt das Remake von Michael Jacksons ‚Thriller‘ – mit modernen, erschwinglichen Synths und Drum Machines. Folge eins zeigt Drum-Programmierung, EQ und Mixtricks.
Tauche ein in den magnetischen Nebel industrieller Erinnerungen, während Tonepusher die spektralen Drum-Texturen von Nine Inch Nails‘ ‚Pretty Hate Machine‘ entschlüsselt. Dieses Video ist eine Reise durch gesampelte Fragmente, Lo-Fi-Rauheit und die verwunschene Maschinerie, die den Puls einer Generation prägte. Mit einem poetischen Blick für Details zeigt Tonepusher, wie Trent Reznors kreative Allianzen und die eigentümliche Schaltung des E-mu Emax Beats erschufen, die zugleich maschinell und zutiefst menschlich klingen. Wer in den Klang eintauchen will, findet hier eine Landkarte zu gebrochenem Licht und rhythmischen Schatten des Albums.
Behringer wagt sich mit der LM Drum mutig in die Welt der hybriden Drum Machines – ein Gerät, das den unverwechselbaren Charakter legendärer Drumsounds der 1980er Jahre kanalisiert. Im offiziellen Video präsentiert Behringer die LM Drum als Hommage und modernes Werkzeug zugleich: Vintage 8–12 Bit Sampling trifft auf zeitgemäße Features wie Sample-Recording, 64-Step-Sequencer und fortschrittliche Klangbearbeitung. Die Präsentation betont das historische Gewicht der Sounds und verweist auf die Klassiker und Künstler, die Pop- und Elektronikmusik geprägt haben. Ganz im Sinne der Behringer-Philosophie steht die Zugänglichkeit dieser begehrten Klangfarben für heutige Produzenten und Performer im Mittelpunkt – und das zu einem
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