Behringer wagt das Remake von Michael Jacksons ‚Thriller‘ – mit modernen, erschwinglichen Synths und Drum Machines. Folge eins zeigt Drum-Programmierung, EQ und Mixtricks.
Behringers BCR32 ist weit mehr als nur ein MIDI-Controller – er ist ein taktiles Sequencing-Zentrum, das Studio- und Live-Setups verbindet. Mit 32 Encodern und integriertem Zaquencer vereint der BCR32 klassische Bedienung mit modernem Multi-Track-Step-Sequencing. In dieser Analyse folgen wir dem offiziellen Behringer-Walkthrough und zeigen, wie die Architektur des BCR32 das Gestalten von Melodien, Akkorden, Basslines und Drums ganz ohne Maus ermöglicht. Der Fokus des Videos liegt auf Workflow: direkt, visuell und unmittelbar, stets mit Blick auf die Integration in MIDI- und Modular-Setups.
Behringers DICE Audio-Interface-Familie will den Sprung vom einfachen Recording-Setup ins ernsthafte Studio erleichtern. Im aktuellen Video stellt Behringer die DICE-Reihe – vom kompakten 1U2 bis zum vielseitigen 4U4 – vor und hebt Features wie MIDAS-Preamps, Loopback und flexibles Direct Monitoring hervor. Der Fokus liegt auf intuitivem Design und Workflow-Verbesserungen, die sich an wachsende Ansprüche richten – egal ob Bedroom Producer oder kleine Band. Wir analysieren Architektur, Bedienung und die feinen Entscheidungen, die den kreativen Prozess prägen.
Mit der BM Series bietet Behringer nicht nur eine weitere Effektpalette, sondern ein patchbares, CV-freundliches Spielfeld für Klangforscher. Im offiziellen Video verbindet Adam Husk Filter, Phaser, Delays und mehr und zeigt, wie Cross-Patching und Steuerspannungen diese Pedale weit über ihre Einzelrollen hinauswachsen lassen. Egal ob Gitarre, Synth oder ein wildes Modular-Setup: Hier bekommt das Pedalboard eine Prise Eurorack-Seele. Wir schauen, wie sich die BM Series zu einem Entdeckungs-Ökosystem vernetzt.
Behringers D-MINI verspricht, den legendären Model-D-Sound in einen kompakten, reisefreundlichen Synth zu destillieren. Ganz im typischen Behringer-Stil hebt das Video nicht nur die kräftigen analogen Klänge hervor, sondern auch die unmittelbare Bedienbarkeit und das Panel-Layout, das dazu einlädt, stundenlang zu patchen, zu schrauben und zu experimentieren. Im Fokus stehen die Oszillatoren, das Filter, der LFO und die überraschend spielbare Touch-Tastatur – alles ausgelegt auf schnelles Kreieren und Live-Jamming. Für alle, die fette Basslines und flinke Leads lieben, kanalisiert Behringer hier die Vergangenheit in einen modernen Workflow im Miniaturformat – ohne Rückenschmerzen vom Schleppen schwerer Geräte.
Die Behringer BMX Drum Machine wird als hybride Sampling-Powerbox präsentiert, die den unverkennbaren Punch und Groove klassischer 80er-Rhythmusmaschinen kanalisiert. Im aktuellen offiziellen Demo-Video setzt Behringer voll auf Nostalgie und zeigt die Mischung aus Vintage-Sound, praxisnahen Performance-Features und modernen Workflow-Verbesserungen. Von anschlagdynamischen Pads über Onboard-Effekte bis hin zum analogen Filter – die BMX wird als Skizzenblock für Beatmaker und als Geheimwaffe für Live-Performer inszeniert. Wir werfen einen analytischen Blick auf das, was Behringer tatsächlich im Video demonstriert: Klangcharakter, Modulationsmöglichkeiten und wie sich das Gerät in ein echtes Studio- oder Live-Setup einfügen könnte.
Behringer wagt mit der BM-17 Frequency Box einen kühnen Schritt: Ein analoger VCO im Pedalformat, der sowohl Gitarristen als auch Synthesizer-Enthusiasten aus ihrer Komfortzone locken soll. Im Launch-Video demonstriert Adam Husk von Behringer, dass der BM-17 kein gewöhnliches Effektpedal ist – sondern eine komplette Synthesizer-Stimme in einer Box, die dein Spiel verfolgt oder als eigenständiger Oszillator loslegt. Es gibt eine praxisnahe Erkundung von Waveshaping, Envelope-Following, FM-Modulation und kreativer Integration mit anderem Equipment. Egal ob du auf der Suche nach außerirdischen Klanglandschaften bist oder einfach eine neue Ebene in dein Setup bringen willst: Der BM-17 verspricht eine Welt voller Klangmöglichkeiten.
Behringer ist bekannt dafür, den Status quo zu erschüttern – und mit dem Ring Stinger zielen sie direkt auf Gitarristen, Synth-Fans und Produzenten, die es ungestüm mögen. Im neuesten Video stellt Behringer dieses Pedal als wilde, regelbrechende Ergänzung vor, die eine Mischung aus Ringmodulation und Oktav-Fuzz verspricht – alles andere als brav. Mit massivem Metallgehäuse, einem Wald aus Reglern und Schaltern sowie CV/Expression-Pedal-Integration wird der Ring Stinger als Werkzeug für alle präsentiert, die Grenzen verschieben wollen – live oder im Studio. Wir werfen einen analytischen Blick darauf, was Behringers offizielles Demo über diese analoge Bestie verrät und wie sie sich
Mit der BMX Drum Machine bringt Behringer den Punch und das Knistern klassischer EPROM-Boxen der 1980er in moderne, hands-on Workflows. Wie man es von Behringer kennt, wird die BMX als klanggetreue Nachbildung und zugleich als flexibles Werkzeug präsentiert – mit anschlagdynamischen Pads, Multi-Out-Routing und eingebautem Sampling. Das offizielle Video führt durch Design, Soundpalette und Performance-Features der BMX und verneigt sich dabei vor den legendären Vorbildern. Wer Vintage-Grooves sucht, aber moderne Kontrolle will, bekommt mit der BMX eine Brücke zwischen den Jahrzehnten – ohne Patchbay- oder Portemonnaie-Schmerzen.
Der JN-80 von Behringer ist ihr neuester Ausflug in die Welt der klassischen analogen Polysynths und kanalisiert den Geist des legendären Juno 60 – allerdings mit modernem Dreh. Im offiziellen Showcase zieht Behringer alle Register: ein achtstimmiges Analog-Kraftpaket mit DCOs, dem ikonischen 3109 VCF, einem satten BBD-Chorus und einem Workflow, der so direkt wie einladend ist. Das Video verzichtet auf Schnickschnack: Nur der JN-80, direkt aus dem Ausgang, lässt seine rohen Klangfarben und die druckvolle Stimmführung für sich sprechen. Wer authentische analoge Wärme sucht und ein Instrument will, das gespielt und nicht nur programmiert werden möchte, findet im JN-80 einen