Scott’s Synth Stuff ist zurück aus der Versenkung und lässt zwei Klangmonster los: den ASM Leviasynth und den Groove Synthesis 3rd Wave. Beide Maschinen spucken abgefahrene, sich entwickelnde Sounds aus – aber ihre Methoden könnten unterschiedlicher kaum sein. Wer ein Synth-Battle sucht, das mehr Rave-Bunker als Labor ist, ist hier richtig. Es gibt Splits, Layer und unberechenbare Modulations-Spielereien. Nicht blinzeln – sonst verpasst du die Tricks, die diese Biester zum Brüllen bringen.

25. August 2026
SPARKY
Scott’s Synth Stuff im Duell: Leviasynth vs 3rd Wave – Evolving Sound Showdown
Evolving-Monster: Verschiedene Typen
Scott’s Synth Stuff startet mit einem klassischen Head-to-Head: ASM Leviasynth gegen Groove Synthesis 3rd Wave. Beide Synths können weitläufige, sich entwickelnde Klanglandschaften erzeugen, die dir das Hirn schmelzen – aber wie sie das machen, ist komplett unterschiedlich. Das ist nicht einfach nur zwei Sorten Digitalsuppe – das ist ein handfester Toaster-Fight zwischen Architektur und Attitüde.
Während der Leviasynth auf bitimbrale Tricks und polyphonen Aftertouch setzt, kommt der 3rd Wave mit seiner Vierfach-Architektur um die Ecke und lässt dich Sounds so schichten, layern und mutieren, dass selbst ein Modular neidisch wird. Wer nach charakterstarken, sich entwickelnden Texturen sucht, bekommt hier Straßenwaffen statt Museumsstücke.

"Sie unterscheiden sich ziemlich deutlich. Ich meine, es geht um mehr als nur: Hey, der hat zwei Sounds, der hat vier."
© Screenshot/Zitat: Scottssynthstuff (YouTube)
Leviasynth: Bitimbrales Chaos und Aftertouch-Glück

"Und wir haben diesen wunderschönen polyphonen Aftertouch."
© Screenshot/Zitat: Scottssynthstuff (YouTube)
Der Leviasynth zeigt, was er kann, mit einem bitimbralen Setup – also zwei eigenständigen Sounds gleichzeitig, gesplittet oder gelayert über die Tastatur. Das ist nicht einfach höfliche Dual-Timbralität; du kannst zwischen den Timbres blenden, überblenden und sogar live morphen. Das eigentliche Highlight? Polyphoner Aftertouch, mit dem du jeder Note maximalen Ausdruck verleihst. Wer Pads will, die anschwellen, und Leads, die unter den Fingern fauchen, bekommt hier seltene, spielbare Magie.
3rd Wave: Multimode-Wahnsinn
Der 3rd Wave ist im Grunde vier Synths im Trenchcoat und lässt dich bis zu vier unabhängige Parts gleichzeitig fahren. Jeder Part ist ein vollwertiger Motor, kein abgespecktes Anhängsel. Du kannst sie splitten, layern oder stapeln, wie du willst – ein Spielplatz für alle, die komplexe, sich entwickelnde Patches starten wollen, ohne im Menü-Dschungel zu versinken.
Scotts Demo trifft den Sweet Spot: Ein Part ist ein Filter-Sweep-Pad, ein anderer ein pluckiger Delay-Lead, während Parts drei und vier lange, sich entwickelnde Texturen liefern, die sich ständig verändern. Schalte Parts ein oder aus, route Layer um – plötzlich steuerst du einen Rave-Bunker für totale Klang-Anarchie.

"Jeder der vier Parts ist im Grunde eine Kopie des Synthesizers."
© Screenshot/Zitat: Scottssynthstuff (YouTube)
Showdown: Evolving Sounds in Aktion
Die echten Feuerwerke starten, wenn Scott beide Synths spielt. Der Leviasynth zeigt seine geschmeidigen Splits, fetten Layer und Aftertouch-Tricks, während der 3rd Wave mit seinem Vierfach-Setup beweist, wie man sich entwickelnde Texturen baut, die nie stillstehen. Filter-Sweeps, Resonanz-Fades, Tremolos – alles am Start, und jeder Synth geht seinen eigenen Weg ins Chaos.
Du hörst, wie der Evolving-Sound des 3rd Wave eigentlich Teamwork zwischen den Parts ist, jeder bringt über Zeit seine eigene Note rein. Der Leviasynth setzt dagegen auf FM-artige Operator-Stacks und Envelope-gesteuerte Bewegung. Die Details sind wild – das Video liefert den vollen Ohrenschmaus.
Praktische Tweaks: Zuschauen und Lernen

"Das bin ich, wie ich mit ein paar dieser Synths herumspiele und dir zeige, was du mit den vier verschiedenen Parts hier machen kannst."
© Screenshot/Zitat: Scottssynthstuff (YouTube)
Scott schließt mit einer Hands-on-Demo ab, sequenzt Parts und layern Sounds, bis das Studio bebt. Wer sehen will, wie diese Synths in abgefahrene, sich entwickelnde Gefilde getrieben werden, braucht genau diesen Abschnitt. Worte reichen nicht – die besten Tricks und das echte Feeling dieser Maschinen werden erst klar, wenn man Scott in Aktion sieht (und hört). Glaub mir: Play drücken und das Chaos genießen.
Zum YouTube Video:
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https://www.youtube.com/ScottsSynthStuff
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